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Exkursion zu das
Tägliche Exkursionen von Juni zu Ocktober. Fundament Portorosa und Oliveri.
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Nach der überlieferung erhielt diese Gruppe vor der Nordostküste Sizilien ihren Namen nach dem Gott der winde, Aiolos. Er soll hier gelebt und seine winde in einer Höhle eingesperrt haben. Der Reiz der Inseln liegt für die einen in ihrer Einsamkeit, in der Schönheit der vulkanischen landschaft mit hölen und Grotten, für die anderen in der Möglichkeit zum tauchen und zur Unterwasser-Fischerei. Sieben der Inseln sind bewohnt: Vilkano, Lipari, Salina, Filicudi, Alicudi, Panarea und Stromboli.
Stromboli über dem Vulkan von Stromboli schwebt stets eine Rauchwolke und bei einer Bootsfahrt um die Insl kann man in einem Einschnitt, der "Sciara del Fuoco", die lava herabströmen sehen-ein besonders bei Nacht eindrucksvolles Schauspiel. Sie Können auch mit einem Führer bis zum kraterrand aufsteigen, allerdings ist der weg mühsam und lang (hin und zurück etwa 7 Std.). Auf dem wenigen nutzbaren vulkanischen Boden werden trauben angebaut, die einen herrlichen Dessertwein, den Malvasier, liefern. Die kleinen orte haben einen eigenen, arabisch beeinflussten Baustil: enge gewundene Strassen und kleine weisse, hübsche Haüser mit Aussentreppen.
Vulcano Die halbinsel "Vulcanello", die heute Vulcanos nördlichen lnselzipfel bildet, tauchte erst im jahre 183 v. Chr. infolge einer submarinen Eruption aus dem Meer auf. Erst rund 450 jahre später bildete sich aus Schlacke und Asche eine landbrücke, die Vulkanello mit dem lnselrest verband. Der letzte Vulkanaus bruch datiert in die jahre 1888-1890. Die aus dem lnselinneren ausströmenden weissen Schwefeldämpfe mahnen mit lhrem penetranten geruch daran, dass es jederzeit wieder zu einem Ausbruch kommen kann. Bei "Porto Levante", dem fährhafen, baden die touristen in einem konstant 34° C warmen schlammbad, dessen heilbringende Schwefelwirkung sehr geschätzt wird.
Lipari Lipari ist die grösste der Inseln und hat die höchste einwohnerzahl (10.000) bei einer Rundfahrt lerner sie die vulkanische formation mit grossen Obsidian bahnan und weissem Bimsstein, dem Haupt-Exportartikel kennen. Die stadt Lipari mit alter Ummauerung ist gut erhalten. Das museum im beherrschenden kastell zeigt einheimische vorgeschichtliche und jüngere Fundstücke.
Panarea Panarea, die kleinste der äolischen Inseln, geniesst in betuchten kreisen einen ausgezeichneten Ruf. Die beschränkten Platzverhältnisse haben im besiedelten osten der 3,6 qKm grossen insel die Dörfer zusammen wachsen lassen. Der hafen San Pietro gefällt mit seinen weissen villen, verträumten gässchen und dem überall vorhandenen Blumenschmuck. Aufdem felssporn "Capo Milazzese" sind noch Spuren eines bronzezeitlichen Dorfes auszumachen.
Dies wird Ihnen die Exkursionen mit Eolian Tourist srl anbieten.
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